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Männergeschenke sind irgendwie schwierig. Für Frauen fällt einem doch immer was ein: Aus der großen Parfümerie, Blumen, etwas Selbstgemachtes, etwas Besonderes für die Küche oder das Hobby…

Vielleicht hilft der einen oder anderen geneigten Leserin meine Idee für eine der letzten Männerdomänen auf dieser Erde?

 

Ein Präsentkörbchen für Griller, beliebig mit allem möglichen Grill Accessoires zu bestücken.

Kennt ihr die Zeitschrift „Beef“? Die ultimative Zeitschrift für Grill-affine Männer! Mit 12 € nicht billig, aber sehr hochwertig aufgemacht und mit typischen Männerthemen auch für Frauen ein Lesespaß.

 

Ich habe einen Pappkarton mit einem rustikalen Küchentuch ausgelegt und ihn neben der Zeitschrift mit einer Grillbürste und 2 Köstlichkeiten aus meiner Küche bestückt. Ein Glas Balsamico-Zwiebeln, über die ich in diesem post schon einmal berichtet hatte und eine Flasche Erdbeer-Ketchup.

Das Rezept für Erdbeer-Ketchup hatte ich bei Schnuppschnüss entdeckt; sie war begeistert vom Rezept aus dem Weck-Journal und bereitete den Ketchup im Thermomix zu.

Zwar besitze ich einen alten Thermomix, er ist aber nicht mein Lieblingsküchengerät. Ich habe gleich eine größere Menge zubereitet und das ganze in einem flachen, aber sehr großem Kochtopf gekocht. Wegen der großen Fläche geht das einreduzieren dann auch schneller.

Hier meine Variante:

 

Erdbeer-Ketchup

1,5 kg Erdbeeren

45g Ingwerwurzel

3 Chilischoten

200g Zwiebeln

1.5 EL Sonnenblumenöl

12ßg Tomatenmark

150ml Essig

5 EL Currypulver

2 EL Paprikapulver edelsüß

1.5 TL Salz

Süßungsmittel nach Geschmack (Zucker, Süßstoff,Stevia…)

1 EL Sojasoße

ein paar Tropfen Liquid Smoke

1/2 TL Zimt

1 starker Espresso

 

Zwiebeln und Ingwer schälen und in Scheiben schneiden, Kerne der Chilis entfernen und Schoten grob hacken. Diese Zutaten kurz im Öl andünsten, übrige Zutaten zugeben und im offenen Topf so lange köcheln, bis alles weich ist. Dann mit dem Pürierstab direkt im Topf pürieren und solange weiter köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

In sterile Flaschen oder Gläser füllen und 30 Minuten bei 90 Grad im Dampfgarer einkochen.

Schmeckt prima zu Fleisch oder Käse!

 

 

Was könnte noch so in einen Korb für Griller? Je nach Budget eine Grillzange vom einfachen Holz-Ding bis zur Luxusversion von Roesle, eine Bürgerpresse  oder eine Stirnlampe fürs Wintergrillen (die gibt es manchmal für kleines Geld beim Discounter). Auch ein Gestell zum Grillen von Hähnchenschenkeln kennen viele noch nicht; für Gemüseliebhaber empfehlen sich  einfache lange Edelstahlspieße, auf die man das Gemüse vorm Grillen einfach aufspießt.  Auch eine (oder mehrere) Flaschen des Lieblingsbieres machen sich in so einem Korb gut.

Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

 

 

 

Man liest sich!

 

 

 

 

 


3 schnelle Deko-Ideen zum Nulltarif

Ohne langes Gerede zeige ich euch 3 einfache, kostenlose und dennoch wirkungsvolle Dekoideen, die jeder schnell nachmachen kann:

 

Man liest sich!

Hier kommt ein Rezept für leckere Körnerbrötchen, die sowohl zu Käse und Wurst als auch zu süßem Belag prima schmecken und morgens schnell gebacken sind.

 

 

Der Teig wird am Vorabend mit ganz wenig Hefe angesetzt und kommt über Nacht in den Kühlschrank. Vor dem Frühstück muss man dann nur noch die Brötchen formen und sie vor dem Backen 1 Stunde gehen lassen.

 

Rezept für 15 Körner-Ecken a 80 Gramm

Körner Brühstück:

90g Körnermischung  (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Besam, Leinsaat)

60g Roggenschrot

1/2 TL Brotgewürz (mitgeschrotet)

14g Salz

145g heißes Wasser

 

Die Körnermischung in einer Pfanne anrösten und danach mit den übrigen Zutaten vermischen. Ein paar Stunden stehen lassen, damit die Körner quellen können.

 

Brötchenteig:

500g Dinkelvollkornmehl

250g kaltes Wasser

55g Milch

6g Hefe

15g Honig

15g weiche Butter

(wenn man hat: 2 EL nicht aktiviertes Anstellgut, verbessert den Geschmack noch einmal)

Körnerbrühstück von oben

 

Alle Zutaten, aber zunächst ohne die Körner, mit der Küchenmaschine verkneten, bis der Teig glatt ist. Dann das Körnerbrühstück dazugeben und gut verkneten. Abdecken und über Nacht in den Kühlschrank setzen.

Am Morgen 15 Brötchen a 80 Gramm formen, auf einer Seite mit Wasser benetzen und mit der feuchten Seite in beliebige Körner oder Flocken drücken.  Mit der Körnerseite nach unten für 60 Minuten auf ein Leinentuch setzen und gehen lassen.

Inzwischen den Backofen samt Blech vorheizen auf 240 Grad (war hat, gibt für 15 Minuten Dampf hinzu). Brötchen mit der Körnerseite nach oben auf das heiße Blech setzen, 15 Minuten im heißen Dampf backen, danach die Schwaden ablassen und noch 5 Minuten backen.

(Wenn es schneller gehen soll, einfach 20g Hefe nehmen und 1-2 Stunden gehen lassen.)

 

 

Bei uns kommen die gerade abgekühlten Brötchen immer in den Gefrierschrank und zwar in diesen Gefriertüten; dank des Reißverschlusses kann man einzelne Brötchen prima entnehmen. Wenn man nur eine kleine Menge auftauen möchte, kommen die Brötchen bei uns nach dem Antauen aufgeschnitten in den Toaster. Größere Mengen werden kurz im Kombidampfgarer aufgebacken. Mit beiden Methoden schmecken die Brötchen wie frisch.

 

Unbedingt zeigen muss ich euch noch die Rezepte App „Paprika“, die ich nun seit einigen Monaten konsequent benutze und die mich restlos begeistert. Es gibt sie sowohl für IOS als auch für Android und der Preis liegt ungefähr bei 5 €.

 

Was bekommt frau nun für den vergleichsweise hohen Anschaffungspreis? Die App bringt keine eigenen Rezepte mit, sondern ist dazu gedacht, eigene Rezepte zu verwalten. Ja, es macht viel Arbeit, endlich mal alle Rezepte aus der losen Zettelsammlung einzupflegen, die besten mündlich überlieferten Familienrezepte für die Nachwelt aufzuschreiben und sich letztendlich von den alten Koch -Ringbüchern aus der Schulzeit zu trennen.

Bedient man sich jedoch gern an online-Rezepten, geht das mit Paprika super einfach: Es gibt einen eingebauten Browser, der z.B. Chefkoch-Rezepte automatisch übernimmt. Mit Blogrezepten klappt das natürlich nicht, jedoch ist dafür eine komfortable Copy- und Paste Funktion enthalten.

 

Frau kann Ordner und Unterordner anlegen, eigene Fotos, Kommentare und Notizen hinzufügen, Menüs planen und Einkaufslisten erstellen und drucken. Alle Rezepte sind lokal gespeichert, für die Benutzung ist keine Internetverbindung nötig.

Das Syncen zwischen verschiedenen Devices geschieht problemlos. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Skalierungsmöglichkeit der Zutaten. Beispielsweise gibt es im Rezept Zutaten für eine Torte mit 24 cm Durchmesser, ich möchte die Torte aber mit 28cm Durchmesser backen. Oder das Brötchenrezept von oben ergibt 15 Brötchen, ich möchte aber 20 backen. Die App berechnet mir automatisch die richtigen Mengen.

 

 

 

Hier gibt es eine ältere Video Rezension, mittlerweile funktioniert die app natürlich auch auf Deutsch.

Ich wünsche euch alles ein tolles langes Wochenende.

Man liest sich!

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

Ein ganz spezielles Geschenk

 

Naaaa, was könnte sich in so einer Schachtel wohl verbergen?

 

 

Den Fußballfans unter euch kommen die Farben vielleicht schon verdächtig vor…

Richtig, das wird ein Geschenk für einen HSV-Fan! (Bayern-Fans unkten schon, ich könnte doch gleich „2. Liga“ mit einstricken…)


 

O.k., HSV halten wir fest, aber was ist das denn nun bloß für ein Ding?

 

Der Beschenkte ist nicht nur HSV versessen, sondern auch noch Golf verrückt, deswegen strickte ich ihm diese Schlägerhaube. Zur Erklärung für Nichtgolfer: Man(n) schützt damit seine wertvollen Schläger, in diesem Falle den Driver, der der größte und in der Regel auch teuerste Golfschläger im Bag ist.

Damit das gute Stück auch wirklich gut geschützt ist, habe ich die Haube mit Fleece gefüttert. Wie gut, dass ich schon mal mit Mützenfutter experimentiert hatte und auf diese Erfahrung zurückgreifen konnte. In diesem Artikel könnt ihr nachlesen, wie das mit dem Futter funktioniert. Die Größe muss dann nur noch auf das zu fütternde Objekt angepasst werden.


Falls jetzt Anfragen kommen sollten, ob ich individuelle Schlägerhauben in Serie herstellen möchte: Auf keinen Fall, dieses Ding bleibt ein Einzelstück! Für einen Zeitaufwand von rund 10 Stunden macht es einfach zu wenig her!

Also bitte selber stricken, hier kommt die Kurzanleitung:

 

Material: Hauptfarbe 50 g Garn, 100% Polyacryl, LL 165m/50g, Nadelspiel 3.75, Reste in den Nebenfarben, 35 cm Fleece

56M anschlagen, 2re/2li bis zur gewünschten Länge stricken. Dann 14 M verteilt zunehmen und glatt rechts bis zur benötigten Länge für den Schlägerkopf stricken.

Abnehmrunden: *2 M re., 2 M re. zus. stricken*, 2 Runden re

*1 M re., 2 M re. zus stricken*, 1 Runde re.

*1 M re, 2 M re. zus. stricken*

Die restlichen Maschen mit dem Maschenstich zusammen nähen.

Pompon fertigen und annähen.

Vermutlich ist der Verwendungszweck einer solchen Idee auf vereinzelte Exemplare beschränkt, oder? Aber vielleicht wären Eierwärmer für Fußballfans eine Idee???

Man liest sich!

Ingrid

Ich bin mit der plattdeutschen Sprache aufgewachsen. Meine Eltern sprachen zwar hochdeutsch untereinander, mit Verwandten und Freunden wurde jedoch immer nur Platt gesprochen. Interessanterweise kann ich jedes Wort verstehen, das Sprechen gestaltet sich jedoch mühselig. Bei den einfachsten Wörtern muss ich überlegen, wie das denn nun auf platt heißt. Sehr spezielle Vokabeln hingegen fallen mir sofort ein. Kennt ihr z.B. „Miejemoaken“? (Keine Ahnung, ob man das so schreibt). Das sind Ameisen! Oder „Afteiken“? Die Apotheke!

Falls jemand die Überschrift nicht übersetzen kann: „Was der Bauer nicht kennt, dass isst er nicht.“

Dieser Spruch trifft auf mich glücklicherweise überhaupt nicht zu. Ich würde sogar eher behaupten: Das Gegenteil ist eher der Fall. Eine gehörige Portion Neugier treibt mich zu Experimenten aller Art an und dazu gehören auch neue Nahrungsmittel oder neue Rezepte.

Pak Choi erregte im Discounter meines Vertrauens meine Aufmerksamkeit .

Sieht nicht nur gut aus, schmeckt auch gut!  Wie man hier bei Wikipedia nachlesen kann, lautet die deutsche Bezeichnung „Senfkohl“. Ursprünglich wurde der Pak Choi in Asien angebaut, kommt nun aber vermutlich aus Holland zu uns. Auch im eigenen Garten ist ein Anbau möglich.

Geschmacklich ist der Pak Chor mild,  liegt zwischen Mangold und Chinakohl, würde ich sagen. Zusammen mit andersfarbigem Gemüse wird die Sache richtig attraktiv und schmeckt hervorragend.

 

 

 

 

 

Pak Choi mit Möhren

1 Gemüsezwiebel in Spalten

5 Möhren in dünnen Scheiben

500g Pak Choi

1 TL brauner Zucker

Sojasoße nach Geschmack

Salz, Pfeffer, China Gewürz oder Garam Marsala

1 EL Sesam

 

1 EL Öl in einer gr. Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Möhren leicht anbraten. Zunächst nur die in Streifen geschnittenen Pak Chor Stiele zugeben, etwas später auch die Blätter.  Zucker und Sojasoße zugeben, mit den Gewürzen abschmecken: Fertig!

Auf dem Teller dann noch mit Sesam bestreuen .

 

Loatet jau schmecken!

Wi läset us!

Table Settings

Gerade stelle ich fest, wie viele Tische und Tischchen wir überhaupt im Haus haben! Der Esstisch ist schon vorbereitet für mehrere Gäste.

Für die Blumendeko habe ich ein paar Zweige aus dem Wald mitgebracht und  sie zusammen mit weißen Ranunkeln im Glashafen arrangiert.

Auf dem Telefontisch steht gerade der Sektkühler-ohne Getränk, dafür mit einer weißen Hortensie. Wenn Hortensien nicht so schrecklich durstig wären, wären sie die perfekten Topfblumen.

Eine Küchentisch gibt es natürlich auch noch; der wird gerade geziert von 3 schlichten Glaszylindern mit 3 grünen Bartnelken drin.In den Vasen sieht einfach alles stylish aus! Einfach 3 gleiche grüne Stengel reinstecken: fertig!


Der Terrassentisch braucht natürlich auch die erste Frühjahrsdeko:

Das Beistelltischchen im Wintergarten präsentiert 2 Ikea-Glasvasen mit Monstera-Blättern. Die Blätter sind natürlich echt, echt Plastik!

Und das weiße Tischchen in unserer skandinavischen Designer-Ecke auf dem oberen Flur sieht gerade so aus:

Zuletzt noch das Beistelltischchen am Küchen-Essplatz:

Weiße Muscari-Zwiebeln im schlichten Glas von Depot: Schlicht und einfach schön im Frühjahr.

Vielleicht ist die ein oder andere Anregung für euch dabei, man liest sich demnächst!

Hamburger sind doch der Inbegriff für Fast Food schlechthin. Mit den schlappen Brötchen und undefinierbaren Zutaten schmecken sie mir überhaupt nicht.

Immer häufiger treten sie aber auch auf den Speisekarten der gehobenen Gastronomie auf; mit edlen Zutaten, dafür mit horrenden Preisen.

Das kriegen wir doch auch in der heimischen Küche hin, wäre doch gelacht!

Von oben bis unten selbst gemacht, schmeckt köstlich! Starten wir mit den Brötchen, die neudeutsch Burger buns heißen. Ich habe sie nach diesem Rezept vom Brotdoc-blog gebacken. Wie immer habe ich Weizen durch Dinkel ersetzt, mich ansonsten genau ans Rezept gehalten und sie schließlich für 15 Minuten bei 225 Grad mit 100% Luftfeuchte im Kombidampfgarer gebacken. Durch den Dampf bleiben die Brötchen relativ weich und haben nur eine dünne Kruste.

Als nächstes kommt die Mayonnaise an die Reihe. Die stelle ich seit Jahren selber her. Weil das nämlich unglaublich einfach geht und ich dann genau weiß, was da so alles verarbeitet wurde.

Grundezept Mayonnaise selbstgemacht und eifrei

50g Milch (kann auch Pflanzenmilch sein)

150g Rapsöl

etwas Zitronensaft

Salz nach Geschmack

Alle Zutaten zimmerwarm in einen hohen, schlanken Mixbecher geben. Den Pürierstab auf den Boden des Gefäßes stellen, anstellen und nach oben ziehen: fertig!

 

 

Falls ihr euch jetzt fragt: Warum ist die fertige Mayo so gelb? Zum Grundrezept kann man noch beliebige Zutaten hinzufügen, z.B. Knoblauch, um Aioli herzustellen. Ich mag es immer sehr gern im Stil der dänischen Remoulade und füge immer hinzu:

2 TL Senf

1TL Curry

etwas Aprikosenmarmelade oder Mangochutney

8 Kräuter aus dem Tiefkühler

etwas Kapernlake

frisch geriebenen Ingwer

1 EL Lake von eingelegten Gurken

1 gr. EL  festen Joghurt oder Skyr, um den Fettgehalt zu reduzieren

und nach dem Mixen noch 1 gr. eingelegte Gurke in feine Würfel geschnitten

 

Von unten nach oben folgt nun das Fleisch auf dem Burger. Wir hatten dieses Mal Lammhack, frisch hergestellt in der türkischen Schlachterei. Davon Portionen zu 150g abwiegen, in der Burgerpresse zu Patties formen und auf dem Grill oder in der Pfanne braten. Ob man das Fleisch vorher würzt, ist eine Glaubensfrage .

Darauf haben wir Blauschimmelkäse drapiert, gefolgt von einer dicken Schicht Balsamicozwiebeln. Die sind einfach hergestellt und halten auch eine Weile im Kühlschrank. Praktisch dafür sind die dicken roten Zwiebeln im Netz, wovon wir 1 kg benötigen.

Balsamico-Zwiebeln

1kg rote Zwiebeln

etwas Butter

ein paar Thymianzweige25g (brauner)Zucker

100ml Balsamico

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

 

Sie Zwiebeln pellen, halbieren und in feine Streifen oder Würfel schneiden. In einer großen Pfanne die Butter schmelzen, Zwiebeln mit Thymian, Salz und Pfeffer hineingaben und für ungefähr 20 Minuten dünsten. Dabei sollen die Zwiebeln nicht braun werden.

Danach den Zucker und den Balsamico Essig hinzugeben und bei kleiner Hitze erneut 20 Minuten köcheln lassen, Die Flüssigkeit sollte nahezu komplett verschwunden sein, die Zwiebeln sollen eher trocken aussehen.

Sofort in gut gereinigte Twist Off- oder Bügelgläser geben. Haltbarkeit im Kühlschrank: Mehrere Wochen.

 



Das waren die Zutaten; jetzt nur noch alles zusammensetzen, dann steht dem Genuss nichts mehr im Wege.

 

Man liest sich!