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Anlässlich unserer Nikolausfeier haben wir gestern für 50 Gäste den Tisch festlich dekoriert.

Was waren die Anforderungen? Kreativ sollte es sein, festlich, nicht zu sehr die Kasse belasten und gerne für jeden eine Kleinigkeit zum Mitnehmen bieten. Herauskommen ist das hier:

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Die Mitte wurde geschmückt durch Efeuranken, Lärchenzweige und Ilex mit dekorativen Beeren. Das alles bietet die Natur  kostenlos.

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Auf jedem Platz fand sich ein dicker Granatapfel, den wir mit Hilfe von Sprühschnee und einer Schleife verziert haben. Das sieht nicht nur dekorativ aus, sondern sorgt auch noch zu Hause zunächst für Dekoration und später für Gaumenfreuden.

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Granatäpfel gibt es in guter Qualität zum unschlagbaren Preis beim türkischen Gemüsehändler. Einfach eine Sternschablone mit Hilfe einer Stecknadel auf dem Granatapfel befestigen und mit Schnee aus der Dose ansprühen.

Habt eine schöne Adventszeit; man liest sich!

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Es müssen nicht immer Frikadellen sein…

„Bratlinge“ heißt die Alternative! Sie eignen sich nicht nur als Frikadellen-Ersatz, sondern auch prima als Burger- Fake.

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Zig Varianten habe ich probiert und das größte Problem war immer, dass die Dinger ausgesprochen schwer zu braten sind. Schmecken taten sie eigentlich alle; aber was hilft das, wenn man sie nur als tausend Teile Puzzle aus der Pfanne kriegt?

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Diese hier sind von innen nicht matschig, sondern Frikadellen-like und schmecken auch kalt vorzüglich.

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Hier eine gelingsichere Variante. Das Rezept ist mit Buchweizenmehl glutenfrei, zudem vegan (wobei ich die komplett vegane Ernährung keinesfalls für gesund halte, aber das ist ein anderes Thema..)

Bratlinge für 4 Personen

60 g Hirse, weich kochen

125 g Buchweizen, roh, gemahlen (oder anderes Mehl)

350g Möhren, fein geraspelt

250g Äpfel, fein geraspelt

50g Porree, Paprika oder Zucchini, fein geschnitten

110g Sonnenblumenkerne, in der Pfanne geröstet, dann gemahlen

4 EL Essig oder Wasser

Salz, Pfeffer, Prise Zucker, frische Kräuter, frischer Ingwer oder Knoblauch nach Geschmack

 

Alle Zutaten vermischen, mit den Händen Bratlinge beliebiger Größe formen und in heißem Fett von beiden Seiten bei nicht zu hoher Hitze braten.

 

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In diesem Sinne: Einen schönen 2. Advent allseits, man liest sich!

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Auf der Zauberwiese tut sich was!

Den Online-shop der Zauberwiese kennt ihr ja nun vermutlich alle, aber habt ihr mitgekriegt, dass die Zauberin mittlerweile auch einen Laden eröffnet hat?

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Das Regal ist doch wohl der Traum einer jeden Strickerin!

Wer das Garn mal mit eigenen Händen befühlen möchte, kann das an folgenden Tagen tun:

Samstag, 3. Dezember 2016
Samstag, 10. Dezember 2016
Samstag, 17. Dezember 2016

Jeweils von 10-17 Uhr
(Wassersleben 35, 24955 Harrislee)

 

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Es gibt auch eine gemütliche Strickecke; ein längerer Aufenthalt zum Klönen und Stricken scheint mir durchaus erwünscht!

Harrislee liegt übrigens in der Nähe von Flensburg, ganz dicht an der Deutsch/Dänische Grenze.

Man liest sich!

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Ein voradventliches Mittagessen

Zu einem voradventlichen Mittagessen hatte ich heute ein paar Freundinnen geladen: Schön war’s!

Wenn eben möglich esse ich ja m liebsten in der Küche, geht’s euch auch so?

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Es war ein sonniger, aber kalter Tag und die Sonne schien direkt auf den festlich gedeckten Küchentisch.

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Da keins der farblich passenden Tischtücher vom Format her auf den Küchentisch passen wollte, habe ich diverse Stoffbahnen einfach kreativ über den Tisch „geworfen“.

 

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Die Anleitung für das Biegen der zarten Drahtengel habe ich von hier.

Beim Discounter mit L gibt es gerade sehr günstig Christrosen. 2 Stück davon in gleichen Übertöpfen und gleicher Deko gefallen mir richtig gut. Leider halten sie ja im Haus nicht lange; deswegen zieren sie jetzt (bis zum nächsten indoor-Einsatz) die Terrasse.

 


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Was gab‘ denn nun zu essen? Da die geladenen Damen begnadete Köchinnen sind, wollte ich einmal etwas ganz anderes kredenzen. Es gab eine Lunch-bowl mit Bratlingen und Steckrüben-Gratin.

Klingt nicht verlockend? Ist es aber durchaus!

Für die bowl habe ich diverse rohe Gemüse und Salate zusammen mit warmem Gemüse, Avocado und Ziegenkäse auf einer riesengroßen Platte von ASA-Grande angerichtet. Dazu gab es ein Dressing aus Tahini, Olivenöl und Zitrone   sowie diverse Sprossen und geröstete Kerne.

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Oberlecker ist übrigens das Steckrüben-Gratin, welches ich leider nicht fotografiert habe, das sich aber äußerlich nicht von gewöhnlichem Kartoffelgratin unterscheidet. Das schmeckt so0o lecker, unbedingt probieren!

Steckrüben-Gratin

600g Steckrübe

4 mittelgr. Kartoffeln

2 Zwiebeln, gewürfelt

1/2 Becher Sahne

etwas Salz und Pfeffer, Muskat, Gemüsebrühe

100 g Käse (Gouda), gerieben

Fett für die Form

Zubereitung

Die Steckrüben schälen und vierteln. Die Gemüseviertel quer in feine Streifen schneiden. Die Kartoffeln ebenfalls schälen, vierteln und in Streifen schneiden. Zwiebeln mit Kartoffeln 5 Min. in Öl/Wasser dünsten, Sahne und Gemüsebrühe dazugeben, dann die Steckrübe dazu und noch 10 Min. weiter dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. In eine Auflaufform geben und mit Käse überbacken.

Schmeckt sowohl als Hauptgericht mit einem frischen Salat dazu als auch als Beilage zu Gerichten ohne Soße, z.B. zu Kurzgebratenem.

Give it a try!

Habt eine schöne Adventszeit, man liest sich!

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Beim Schrank Aufräumen fiel mir ein Dekostück aus der guten alten Zeit in die Hände:

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Ein selbst gebasteltes Häuschen, in recht gutem Erhaltungszustand, aber in der Farbe so gar nicht mehr zu uns passend.

Voller Rührung entdecke ich am unteren Rand folgende Inschrift:

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Ui, Weihnachten 1989, die Zeit des Mauerfalls! Die Wiedervereinigung ist das Top-Thema der Weltpolitik, aber in unserem Mikrokosmos bahnten sich ganz andere Veränderungen an: Die besagte Jana, nach der dieses Haus benannt wurde, war noch gar nicht geboren und strampelte während der Bastelei munter in meinem Bauch! Ja, wir sollten bald zum ersten mal Eltern werden und unser Hausbau begann auch in Kürze.  So große Veränderungen gab es im ganzen Leben nicht mehr, was für eine spannende und aufregende Zeit! Heute ist die Lieblingstochter (darf ich so sagen, das Zweitkind ist ein Sohn!) längst erwachsen und steht auf eigenen Beinen.

Das Häuschen gefällt mir immer noch ; Grund genug, eine Neuauflage im angesagten grau zu starten!

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Es ist etwas windschief und nicht perfekt, aber gerade das macht seinen Reiz aus. Am Ende füge ich euch den link zum Download der Schnittvorlage ein.

Die Vorlage ausdrucken und 4x nebeneinander auf Fotokarton übertragen; dabei nur an einer Seite die markierte Lasche zum Zusammenkleben mit anschneiden.

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Mit einem Cutter die Konturen und Fenster ausschneiden. Wer mehrere Häuschen basteln möchte, kann die Schablone gleich falsch herum auf den Ausschnitt legen:

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Wenn alles ausgeschnitten ist, Transparentpapier in der gewünschten Farbe zuschneiden und von innen hinter die Fenster kleben. Ich habe einfaches Butterbrotpapier genommen.

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Nun das quadratische Häuschen knicken. Die Lasche mit Bastelkleber bestreichen, nach innen knicken  und das Haus zusammenkleben.


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Eine Kerze im Glas hineinstellen und genießen!

Hier findet ihr das Schnittmuster: klick

Ein genussreiches Wochenende wünsche ich euch, man liest sich!

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Aufgehübscht

Mein toller Herbstblumenstrauß begann nach 8 Tagen zu welken, aber nur die 3 weißen Rosen und die Bonnies. Der Rest war noch viel zu schade zum Entsorgen und so entschied mich mich zur kleinen Renovierungs-Maßnahme.

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Beim Billig-Blumenladen gab es gerade 5 Chrysanthemen-Stengel für 2.99€, die kamen mir gerade recht.

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Verwelkte Blumen raus, frische Chrysanthemen rein: Nun geht es erst mal wieder!

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In einem Kommentar zu meinem letzten post hatte Lacybe mir hinterlassen:

„um altes mal wieder vorzuholen:

re: „Margeritten …. Die Blütenköpfe hängen zwischen 2 trockenen Zweigen“
Diese Deko gefällt mir am besten. ^ ^_~“

Hui, an meinen Glashafen hatte ich schon laaange nicht mehr gedacht und die Sommerblumenzeit ist dummerweise vorüber, ohne, dass er je zu Einsatz kam. Mist! Lacybe meinte diese Dekoidee, die ich selber auch richtig gut finde:

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So einfach, so billig, und dennoch so stylish.

Also kommt der Rest der Chrysanthemen doch mal gleich im Glashafen zu Einsatz! Auch schön, aber die Blüten könnten gradliniger sein; demnächst kaufe ich Gerbera oder Rosen!

 


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Einen schönen Sonntag, der seinem Namen alle Ehre macht wünscht euch

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Finanzspritzen

Zum 18. Geburtstag wurde Geld gewünscht. Scheine im Umschlag verschenke ich NIE, finde ich langweilig. Internet-Recherche brachte mich auf diese Bastelidee:

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Cool, oder? Man nehme einen (Schuh-)Karton, schneide ein Fenster in die Oberseite und hinterlege es mit Klarsichtfolie. (z.B. von einer Prospekthülle stammend).

Nun befülle man die Einwegspritzen mit dem Kapital und klebe sie am Boden fest.  Zunächst habe ich das mit Alleskleber versucht, was nicht zuverlässig hielt. Deswegen habe ich in der Mitte des Kartons noch eine Unterlage als Stütze eingeklebt. Nachdem mir der ganz Karton versehentlich auf den Boden gefallen war, waren die Spritzen trotz allem wieder lose. Festkleben mit Heißkleber brachte dann das ersehnte Ergebnis.

 

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Die Idee dazu stammt nicht von mir, sondern wurde auf Pinterest entdeckt. Wenn man dort „Geldgeschenk“ ins Suchfeld eingibt, kommen unzählige kreative Ideen.

Kreative Grüße

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