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Eine Hochzeit naht, das Brautpaar wünscht sich Geld.

Nur ein paar Scheine im Umschlag verschenke ich grundsätzlich nicht; ich finde das unpersönlich und unkreativ. Entweder gehört das Geld witzig verpackt (wie hier, die Finanzspritzen) oder es kommt ein kleines persönliches Geschenk dazu.

In diesem Fall ein gerahmtes Bild:


 

Ich stelle fest: Anscheinend habe wir im ganzen Haus kein Plätzchen, wo sich nicht irgendwelche Fensterflächen im Glas des Bildes spiegeln!

Die Inspiration dazu habe ich bei Pinterest gefunden. Es ist so schnell und einfach umzusetzen, dass sich jede Anleitung dazu erübrigt.

Solange das Hochzeitsereignis noch frisch ist, bekommt das Bild vielleicht einen Ehrenplatz auf den Bilderleisten im Wohnzimmer des Brautpaares. Danach darf der Rahmen ja auch gern anderweitig benutzt werden.

 

Grundsätzlich eignet sich die Idee bestimmt auch für andere Anlässe wie Geburtstage, Jubiläen etc..

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Ein Öko-Mitbringsel

Heute zeige ich euch ein Geschenk, das wir gleich Freunden mitbringen, die uns zu einem mehrgängigem Menu in ihrem Garten eingeladen haben.

 

 

 

Eine ovale Zinkwanne habe ich mit Holzwolle ausgepolstert und mit einigen selbstgemachten Leckereien aufgefüllt.

 

 

 

Das Brot ist supereinfach zu backen und ist mein absolutes Lieblingsbrot. Ich habe es euch hier schon mal gezeigt und kann es nur empfehlen. (Es ist noch warm und duuuuftet wunderbar!)

Ein Gläschen der selbstgemachten Bärlauchpaste ist auch enthalten, genauso wie meine geliebte Bärlauch-Zitronen Butter. Die Rezepte dafür gibt es hier. 

 

Ich habe euch also gar nichts Neues anzubieten, aber die Verpackung und Zusammenstellung ist doch einen post wert, oder?

Um dem Geschenk etwas mehr „Wertigkeit“ zu verleihen, habe ich die Front mit einem reinleinenen Geschirrtuch dekoriert. (Andere Geschirrtücher kommen mir nicht in die Küche! Aber kann mir mal jemand sagen, warum es die nicht in schwarz-weiß gibt???)

Schlicht weißes Geschenkpapier bekommt durch Bindfäden als Geschenkband und Anhänger aus brauner Pappe den gewünschten Öko-Touch.

Basilikum anstelle von Blumen und eine dicke Zitrone als Farbklecks: Fertig ist ein sehr persönlich gestaltetes Mitbringsel!

 

Und nun verschwinde ich wieder im Sommerloch!

Bärlauchzeit—yeah!

Der Bärlauch ist in jedem Jahr das erste, was es im Garten (oder im Wald) zu ernten gibt.

 

Im Wald kennt frau so ihre Stellen- dort kommt er dann in großen Mengen vor (Pilze haben diese soziale Ader ja leider eher selten…). Aber auch im eigenen Garten breitet er sich üppig unter Schatten spendendem Gebüsch aus. Die Blätter sind denen von Maiglöckchen sehr ähnlich; also bitte NICHT sammeln, wenn man sich nicht ganz sicher ist!



 

In den letzten Jahren habe ich immer Bärlauch Pesto für den Vorrat zubereitet und das Rezept dafür hier gebloggt.

 

In diesem Jahr habe ich Bärlauch Paste in größeren Mengen hergestellt, die dank großzügiger Salzzugabe mindestens 1 Jahr hält und vielfältig verwendet werden kann. Bevor sich jemand über den salzigen Geschmack beschwert: Die Paste ist nicht zum direkten Verzehr gedacht, sondern wird in kleinen Mengen als Würzmittel oder als Grundlage für Pesto, Bärlauchbutter, Aufstriche etc. benutzt.

In den Thermomix passen für eine Füllung Bärlauch Paste

200g Bärlauch (gewaschen und trocken geschleudert)

20g Salz

100 ml Raps- oder Olivenöl

So lange mixen, bis eine homogene Paste entsteht und in Schraubgläsern aufbewahren .

 

Die Rolle davor auf dem Foto ist eine Bärlauch-Zitronen Butter, die köstlich schmeckt auf frischem Brot oder auf Kurzgebratenem.

 

Bärlauch-Zitronen Butter

Butter zimmerwarm

grob gemahlener Pfeffer

Fleur de sel

Schalenabrieb einer Bio Zitrone

Die Zutaten einfach vermischen , im Kühlschrank abkühlen, zu einer Rolle formen und in Alufolie verpackt im Eisschrank aufbewahren. Wenn man sie nur einige Minuten antaut, kann man leicht die benötigte Menge abschneiden (falls einen die Grilllust wieder so plötzlich überkommt).

 

Übrigens: Ich finde nicht, dass man nach Bärlauch Genuss signifikant weniger Ausdünstungen produziert als nach Knoblauch! Aber: Wird für eine Speise Knoblauch gebraucht, kann man anstatt eine Zehe zu pressen einfach die entsprechende Menge Bärlauchpaste mit einem Teelöffel aus dem Vorratsglas entnehmen, sehr praktisch!

Man liest sich!

Osterdeko reloaded

Frau wird älter, die Kinder sind aus dem Haus; irgendwie sinkt die Lust auf Osterdeko. Ein mehr zufälliger Besuch beim Blumenladen und der Anblick von prall blühenden Bellis setze jedoch den Reflex „Auftakeln für Ostern“ zumindest in geringem Umfang in Gang.

 

Die schwarz/weißen Eier  hatte ich schon vor einigen Jahren bemalt.

 

Neu ist jedoch ihre Präsentation im Nest- das einigen treuen Leserinnen vielleicht bekannt vorkommt?

 

 

Genau:  Vor Weihnachten schmückte der Kranz aus getrocknetem Kletten-Gestrüpp noch mit ein paar Sternen den adventlichen Tisch. Sterne weg, Eier rein, schon ist die unbunte Osterdeko fertig!


Ohne bunte Eier kommt auch unser Osterstrauch aus. Ich finde ihn witzig!

Man liest sich!

And the Winner is…..

In meinem letzten post habe ich einen Gutschein für 4 Wochen kostenfreie Nutzung der Meditations App Headspace verlost. Gerade groß war das Interesse nicht. Aber: Gut für euch, solche Gewinnchancen wünscht man sich doch bei jedem Glücksspiel!

Die glückliche Gewinnerin ist „Die Spinne“, herzlichen Glückwunsch! Ich schicke dir den Code per PM zu, viel Spaß damit!

Ingrid

Über Weihnachten war unsere Tochter zu Besuch, die regelmäßig ihre Yogastunde einlegte. Ich beäugte das Treiben aus der Ferne und belächelte es milde.

Als sie abgereist war, überkam mich jedoch die Neugierde: Was hat es denn überhaupt auf sich mit dem „Herz öffnen“? Dem „herabschauenden Hund“, der „Heuschrecke“ und der „Berghaltung Tadasana“?

Frau Goog*le wusste natürlich Bescheid und was ich las, weckte mein Interesse. (Ich bin von Natur aus extrem neugierig und begierig neue Dinge zu lernen). Die Vorstellung von regelmäßigen Yogaterminen mit anderen schreckt mich jedoch irgendwie ab, aber ich finde im www eine Fülle von Möglichkeiten, Yoga überhaupt mal auszuprobieren.


Ein paar Apps habe ich mir angeschaut und fand Yogaeasy sehr ansprechend. Wenn man ein wenig googelt, findet man im Netz  Codes für 4 Wochen freie Nutzung, 1 Woche ist auch ohne Code kostenfrei. (Nein-ich habe KEINE Kooperation!) Dort habe ich mir die Videos für Anfänger herausgesucht und war sehr überrascht, wie gut mir das tut! 

Dort gibt es auch eine große Abteilung für Meditation—huch, was für ein spannendes Thema! Hand auf’s Herz: Wer von euch denkt auch „Das kann ich sowieso nicht?“ ,“Ich habs probiert, aber ich kann nicht nichts denken?“, „Das hat doch was mit Esoterik und Buddhismus zu tun?“ Das waren auch meine Vorurteile, aber auf Grund meiner Neugierde musste ich da einfach mal reinschnuppern. Ich wählte einfach wegen der angenehm sonoren Stimme den 30 Tage Kurs mit Pedros Haffenrichter. 10×9 Minuten, 10mal 18 Minuten und 10mal  27 Minuten, jeweils im gut erklärten burmesischen Sitz auf einem Meditationskissen auf dem Boden sitzend. 18 Minuten gingen ja so gerade noch, aber mit 27 Minuten war ich völlig überfordert; zumal auch Mantra singen nicht wirklich so meins war (und nahezu 30 Minuten Schneidersitz für mich keine altersgerechte Sitzhaltung mehr abgeben!)

Ich brach also nach Tag 25 ab und wechselte zu Anna Trökes, deren Stimme mir zwar nicht wirklich gefällt, die das Thema aber sehr sachlich angeht und jede Meditation mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studienergebnissen einleitet. Sehr sympathisch! Aber: Nach Tag 10 ist der Spaß vorbei und ich wusste nicht so recht, wie ich nun alleine weitermachen soll. Also habe ich EasyYoga nach 4 Wochen auslaufen lassen und mich wieder im www umgesehen.

All diese Meditationen waren übrigens sogenannte „geführte Mediationen „, d.h., man wird angeleitet, was man nun tun soll. Es geht überhaupt  nicht darum, nichts zu denken oder sich tief zu entspannen. Es ist vielmehr eine Übung, sich auf etwas zu konzentrieren und zu bemerken, wenn der Geist mal wieder auf Wanderschaft geht. Und ich kann euch sagen: Das tut der andauernd! Die Kunst besteht nun darin, dieses Abschweifen zu bemerken und seine Aufmerksamkeit wieder auf das Objekt der Konzentration zu bringen. Oft konzentriert man sich auf die Atmung, aber auch anderes wie Körperteile, Gegenstände, Worte etc. sind möglich. Dauernd ertappt man sich, dass man die Zukunft plant („muss ja noch die Wäsche aufhängen“) oder über die Vergangenheit grübelt („der war aber auch ungerecht gestern!“)

If you are depressed, you are living in the past.

If you are anxious you are living in the future

If you are at peace you are living in the present.

(Lao Tzu)

Je mehr Erfahrung man in der Mediation sammelt, umso mehr wird das Gehirn umgebaut und umso schneller kann man seine Ruhezone wiederfinden. Ist die Vorstellung nicht herrlich, im schrecklichsten Stress eine Fähigkeit an der Hand zu haben, mit der man sich selber wieder beruhigen kann? Ich werde (ganz langsam) besser darin, meine Ungeduld zu zügeln, wenn mein Gegenüber jemand von der Sorte der  Langsamsprecher ist und erst spät auf den Punkt kommt…

Achtsamkeit ist ja gerade in aller Munde; das Wort beschreibt eine besondere Aufmerksamkeit, in der wir in einem klaren Bewusstseinszustand situationsgerecht zu reagieren und alte Muster verlassen können. Man wird nicht mehr von Gedankenströmen und innerem Geplapper aufgefressen, sondern kann seine Emotionen in sinnvolle Kanäle lenken.

Wie so oft im Leben gilt allerdings auch hier: Ohne Fleiß kein Preis. Wer sich einen dicken Bizeps antrainieren möchte, weiß um die regelmäßigen Sporteinheiten, die dazu nötig sind. Für den Aufbau neuer Gehirnverschaltungen braucht es jedoch mindestens genauso langer Übungspraxis. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen erste Veränderungen im Gehirn nach 8 Wochen regelmäßiger Meditation.

 

Auf der Suchen nach meinem weiteren Meditationsweg stieß ich im Netz auf einige Meditation Apps. Insbesondere die deutsche App „7Mind“ und die beiden engl. Apps „Calm“ und „Headspace“ sprachen mich an. Alle 3 kann man zunächst kostenlos testen, danach werden sie kostenpflichtig. Calm ist optisch toll gemacht, beim Testen nervten mich aber die Naturgeräusche. Und Bilder aus der Natur brauche ich beim Meditieren mit geschlossenen Augen auch nicht.

Headspace ist auf den ersten Blick eher unaufregend, aber der Gründer Andy Puddicomb machte auf mich großen Eindruck und hat eine bewegende Lebensgeschichte. Hier bekommt ihr einen ersten Eindruck von ihm:

Er brach als junger Mann sein Sportstudium in England ab und wurde für 10 Jahre lang tibetanischer Mönch. Danach legte er ein Diplom als Zirkusartist ab und überlegte dann, wie er sein Wissen zum Wohle der Menschheit einsetzen könnte.

So kam die Idee zur MeditaionsApp Headspace, die ich nun für 1 Jahr abonniert habe. Andi spricht lupenreines Englisch in kurzen Sätzen, so dass er wirklich einfach zu verstehen ist. Seine Meditationen sind völlig frei von Esoterik oder Religion, man sitzt bequem aufrecht auf einem Stuhl und hört zunächst erstmal entspannt einer kurzen Einleitung zum jeweiligen Thema zu. Danach nimmt einige „big deep breaths“, schließt die Augen und nimmt bewusst die Außengeräusche wahr. Dann lenkt man die Aufmerksamkeit auf den Körper und scannt „from head to toes“ einmal durch den Körper. Nun folgt die Konzentration auf die Atmung und eine spezielle neue Technik wird bearbeitet. Dabei ist die Aufgabe, stets zu beobachten „if your mind wanders“ und gegebenenfalls die Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung zu lenken.

Das Schönste kommt immer zum Schluss: „Let your mind totally be free. If it wants to think, let it think“. Und während der Geist vorher nahezu permanent auf Wanderschaft geht, ist der Kopf nach dieser Aufforderung plötzlich komplett leer, da ist einfach nichts, komplette Ruhe und Entspannung. Das muss headspace sein! Auf jeden Fall fühlt sich das großartig an.

 

In den kostenlosen ersten 10 Tagen hat man Zugriff auf 10 kleine Meditationen, die einem die Basics vermitteln. Hat man sich für ein Abo entschieden, gibt es unzähligen Themen, die in den Mediationen bearbeitet werden:

Depression, Schlafstörung, Selbstwertgefühl, Schwangerschaft, Sport, Kreativität, Schmerzen, Krebs, Unruhe, Beziehungen…

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Die Länge der Mediationen ist einstellbar, z.B. zwischen 3 und 30 Minuten. Hin und wieder bekommt man für regelmäßiges Üben kleine Belohnungen, so z.B. einen Gutschein über 4 Wochen freie Headspace Nutzung zur Weitergabe an Familie oder Freunde. Oder interessierte Blogleser.  Ihr ahnt es vielleicht schon, hier kommt ihr ins Spiel : Wenn du Interesse an dem Gutschein hat, hinterlasse doch bitte in den Kommentaren eine Nachricht und erkläre, warum genau du den Code gewinnen musst. Einsendeschluss ist der 8.3.2018 um Mitternacht, die Verlosung erfolgt am darauf folgenden Wochenende.

Übrigens: Falls ihr euch für das Bezahlmodell von Headspace entscheidet, googelt mal ein bisschen herum; es finden sich immer irgendwo irgendwelche Rabattaktionen.

(Und nein, auch mit Headspace habe ich keine Kooperation. Ich bin nur eine begeisterte userin.)

Meine Yoga-Geschichte ist aber auch noch nicht zu Ende. Hier bin ich jedoch auf eine kostenlose Variante umgestiegen: Mein Mann und ich „turnen“ seitdem begeistert mit Mady über YouTube. Mady Morrisson ist ein hübsche, junge, sympathische und einfühlsame Yogalehrerin, die unglaublich viele Yoga Videos für alle Leistungsstufen bei YouTube eingestellt hat.

Es gibt z.B. eine 30 Tage Yoga Challenge von ihr, also ein Video pro Tag über 4 Wochen.

Hier ist der link dazu.

Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass jeder seine Rückenschmerzen, die wir  oft durch zu lange Schreibtischarbeit erwerben, mit Hilfe von Yoga (und Mady!) loswerden kann

 

 

Die Krähe, das Rad und den Handstand kann ich zwar immer noch nicht. Und bin  immer  noch SEHR erschrocken, wenn Mady sich irgendwie zusammenfaltet, mühelos ihren Kopf auf dem Boden ablegt und ihre Mitturner beruhigt: „Nehmt doch gerne einen Yogaklotz oder ein dickes Buch zur Hilfe und legt euren Kopf darauf ab, wenn ihr so den Boden nicht erreicht.“ Ok, und wenn da dann immer noch 50 cm Zwischenraum übrig bleiben????

Aber egal, darauf kommt es im Yoga ja überhaupt nicht an. Meinem Rücken tut es auch ohne Kopfablegen richtig gut.

Auch schon gute Yogaerfahrungen gesammelt? Oder Lust darauf, mal Meditation auszuprobieren?

Man liest sich!

Ingrid

 

Kartoffeln einmal anders

Um es vorweg zu nehmen: Salzkartoffeln mag ich nicht, Pommes auch nicht. Alle anderen Kartoffel-Varianten finde ich jedoch sensationell. Neu im Kartoffel Repertoire sind bei uns die Kartoffel Spiralen. Durch das www geistern ja im Moment überall die Fächerkartoffeln. Haben wir ausprobiert und lohnen meiner Meinung nach die Mühe nicht. Anders die spiraligen Kartoffeln:

Sie sehen nicht nur erfrischend anders aus, sondern schmecken auch noch richtig lecker. Um die ungewöhnliche Form zu erzeugen, kann man ganz einfach einen Spieß durch die Kartoffel stecken und von einer Seite mit einem Küchenmesser spiralig bis auf den Spieß schneiden. Klingt kompliziert? Äm ja, war es für mich auch!

Also mal wieder Goog*le bemüht und nach dem passenden Gadget gesucht. Hier bei Ama*zon gibt es eine größere Auswahl an Gerätschaften, die ordentliche Spiralen produzieren. Ich hatte das Ding von Albeey wegen des günstigen Preises gekauft-allerdings nicht beachtet, dass es aus dem Ausland kommt und 2 Wochen Lieferzeit hatte. Das Ding an sich kann ich jedoch nur empfehlen, funktioniert kinderleicht und darf dazu noch in den Geschirrspüler.

Sogar der Gatte hat Spaß daran:

Man steckt einen der 4 beiliegenden Spieße zuerst durch die gelbe Kunststoff Spirale und dann durch die Kartoffel. Am gegenüberliegenden Ende wird die Kartoffel auf den weißen Handgriff aufgespießt. Wie auf dem Foto oben zu erkennen schraubt man dann die gelbe Spirale in die Kartoffel, um dann nur mit der Kraft des Zeigefingers gleichmäßige Spiralen zu produzieren.

Den zum Gerät gehörenden Spieß ersetzen wir dann immer durch unsere langen Grill-Spieße, damit man auch größere Kartoffeln schön auseinander ziehen kann und die Kartoffeln über einer Edelstahlform (von Ikea) „schweben“. (Tip: Form mit Alufolie auslegen reduziert den Reinigungsaufwand auf nahezu null)

 

Spiralkartoffeln

Kartoffeln mit Pelle waschen und bürsten, zu Spiralen schneiden.

Olivenöl

Salz

granulierter Knoblauch

1 Prise Paprika für eine schöne Farbe

Das Öl mit den Gewürzen vermischen und die Kartoffelspiralen überall einpinseln.

Mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Bei O/U Hitze für 20 Minuten bei 200 Grad und 10 Minuten bei 220 Grad im Ofen garen.

 

 


Durch den Parmesan werden die Kartoffeln am Rand sehr kross und bereiten großen Essvergnügen.

Man liest sich!