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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Hier kommt ein Rezept für leckere Körnerbrötchen, die sowohl zu Käse und Wurst als auch zu süßem Belag prima schmecken und morgens schnell gebacken sind.

 

 

Der Teig wird am Vorabend mit ganz wenig Hefe angesetzt und kommt über Nacht in den Kühlschrank. Vor dem Frühstück muss man dann nur noch die Brötchen formen und sie vor dem Backen 1 Stunde gehen lassen.

 

Rezept für 15 Körner-Ecken a 80 Gramm

Körner Brühstück:

90g Körnermischung  (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Besam, Leinsaat)

60g Roggenschrot

1/2 TL Brotgewürz (mitgeschrotet)

14g Salz

145g heißes Wasser

 

Die Körnermischung in einer Pfanne anrösten und danach mit den übrigen Zutaten vermischen. Ein paar Stunden stehen lassen, damit die Körner quellen können.

 

Brötchenteig:

500g Dinkelvollkornmehl

250g kaltes Wasser

55g Milch

6g Hefe

15g Honig

15g weiche Butter

(wenn man hat: 2 EL nicht aktiviertes Anstellgut, verbessert den Geschmack noch einmal)

Körnerbrühstück von oben

 

Alle Zutaten, aber zunächst ohne die Körner, mit der Küchenmaschine verkneten, bis der Teig glatt ist. Dann das Körnerbrühstück dazugeben und gut verkneten. Abdecken und über Nacht in den Kühlschrank setzen.

Am Morgen 15 Brötchen a 80 Gramm formen, auf einer Seite mit Wasser benetzen und mit der feuchten Seite in beliebige Körner oder Flocken drücken.  Mit der Körnerseite nach unten für 60 Minuten auf ein Leinentuch setzen und gehen lassen.

Inzwischen den Backofen samt Blech vorheizen auf 240 Grad (war hat, gibt für 15 Minuten Dampf hinzu). Brötchen mit der Körnerseite nach oben auf das heiße Blech setzen, 15 Minuten im heißen Dampf backen, danach die Schwaden ablassen und noch 5 Minuten backen.

(Wenn es schneller gehen soll, einfach 20g Hefe nehmen und 1-2 Stunden gehen lassen.)

 

 

Bei uns kommen die gerade abgekühlten Brötchen immer in den Gefrierschrank und zwar in diesen Gefriertüten; dank des Reißverschlusses kann man einzelne Brötchen prima entnehmen. Wenn man nur eine kleine Menge auftauen möchte, kommen die Brötchen bei uns nach dem Antauen aufgeschnitten in den Toaster. Größere Mengen werden kurz im Kombidampfgarer aufgebacken. Mit beiden Methoden schmecken die Brötchen wie frisch.

 

Unbedingt zeigen muss ich euch noch die Rezepte App „Paprika“, die ich nun seit einigen Monaten konsequent benutze und die mich restlos begeistert. Es gibt sie sowohl für IOS als auch für Android und der Preis liegt ungefähr bei 5 €.

 

Was bekommt frau nun für den vergleichsweise hohen Anschaffungspreis? Die App bringt keine eigenen Rezepte mit, sondern ist dazu gedacht, eigene Rezepte zu verwalten. Ja, es macht viel Arbeit, endlich mal alle Rezepte aus der losen Zettelsammlung einzupflegen, die besten mündlich überlieferten Familienrezepte für die Nachwelt aufzuschreiben und sich letztendlich von den alten Koch -Ringbüchern aus der Schulzeit zu trennen.

Bedient man sich jedoch gern an online-Rezepten, geht das mit Paprika super einfach: Es gibt einen eingebauten Browser, der z.B. Chefkoch-Rezepte automatisch übernimmt. Mit Blogrezepten klappt das natürlich nicht, jedoch ist dafür eine komfortable Copy- und Paste Funktion enthalten.

 

Frau kann Ordner und Unterordner anlegen, eigene Fotos, Kommentare und Notizen hinzufügen, Menüs planen und Einkaufslisten erstellen und drucken. Alle Rezepte sind lokal gespeichert, für die Benutzung ist keine Internetverbindung nötig.

Das Syncen zwischen verschiedenen Devices geschieht problemlos. Was mir auch sehr gut gefällt, ist die Skalierungsmöglichkeit der Zutaten. Beispielsweise gibt es im Rezept Zutaten für eine Torte mit 24 cm Durchmesser, ich möchte die Torte aber mit 28cm Durchmesser backen. Oder das Brötchenrezept von oben ergibt 15 Brötchen, ich möchte aber 20 backen. Die App berechnet mir automatisch die richtigen Mengen.

 

 

 

Hier gibt es eine ältere Video Rezension, mittlerweile funktioniert die app natürlich auch auf Deutsch.

Ich wünsche euch alles ein tolles langes Wochenende.

Man liest sich!

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

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Ein ganz spezielles Geschenk

 

Naaaa, was könnte sich in so einer Schachtel wohl verbergen?

 

 

Den Fußballfans unter euch kommen die Farben vielleicht schon verdächtig vor…

Richtig, das wird ein Geschenk für einen HSV-Fan! (Bayern-Fans unkten schon, ich könnte doch gleich „2. Liga“ mit einstricken…)


 

O.k., HSV halten wir fest, aber was ist das denn nun bloß für ein Ding?

 

Der Beschenkte ist nicht nur HSV versessen, sondern auch noch Golf verrückt, deswegen strickte ich ihm diese Schlägerhaube. Zur Erklärung für Nichtgolfer: Man(n) schützt damit seine wertvollen Schläger, in diesem Falle den Driver, der der größte und in der Regel auch teuerste Golfschläger im Bag ist.

Damit das gute Stück auch wirklich gut geschützt ist, habe ich die Haube mit Fleece gefüttert. Wie gut, dass ich schon mal mit Mützenfutter experimentiert hatte und auf diese Erfahrung zurückgreifen konnte. In diesem Artikel könnt ihr nachlesen, wie das mit dem Futter funktioniert. Die Größe muss dann nur noch auf das zu fütternde Objekt angepasst werden.


Falls jetzt Anfragen kommen sollten, ob ich individuelle Schlägerhauben in Serie herstellen möchte: Auf keinen Fall, dieses Ding bleibt ein Einzelstück! Für einen Zeitaufwand von rund 10 Stunden macht es einfach zu wenig her!

Also bitte selber stricken, hier kommt die Kurzanleitung:

 

Material: Hauptfarbe 50 g Garn, 100% Polyacryl, LL 165m/50g, Nadelspiel 3.75, Reste in den Nebenfarben, 35 cm Fleece

56M anschlagen, 2re/2li bis zur gewünschten Länge stricken. Dann 14 M verteilt zunehmen und glatt rechts bis zur benötigten Länge für den Schlägerkopf stricken.

Abnehmrunden: *2 M re., 2 M re. zus. stricken*, 2 Runden re

*1 M re., 2 M re. zus stricken*, 1 Runde re.

*1 M re, 2 M re. zus. stricken*

Die restlichen Maschen mit dem Maschenstich zusammen nähen.

Pompon fertigen und annähen.

Vermutlich ist der Verwendungszweck einer solchen Idee auf vereinzelte Exemplare beschränkt, oder? Aber vielleicht wären Eierwärmer für Fußballfans eine Idee???

Man liest sich!

Ingrid

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Etwas Warmes braucht der Mensch

Der Winter hat uns voll im Griff: Die Nächte sind eisig, die Tage mal strahlend sonnig, mal diesig oder neblig. Die sonnigen Wintertage mit klirrender Kälte und etwas Schnee sind bei uns im Norden selten, umso mehr genieße ich sie.

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Ich finde es toll, die kalte Luft, den Wind und auch Schnee oder Regen auf der Haut zu fühlen. Da spüre ich so richtig, dass ich lebe! Hinterher ein heißes Bad und eine gehaltvolle Suppe und das Leben ist in Ordnung! Heute habe ich euch eine rote Linsensuppe mir asiatischem Einschlag mitgebracht: Fruchtig und scharf, aber auch eindeutig nach Linsen schmeckend.

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Bevor wir zum Rezept kommen, möchte ich noch meine Gedanken vom heutigen Spaziergang mit euch teilen. Ich dachte über das Genießen nach. Was ist das eigentlich, etwas genießen? Erstmal hat das doch ganz viel mit bewusster Wahrnehmung zu tun, auf neudeutsch: Achtsamkeit . Ich kann die teuren Pralinen so nebenbei -eine nach der anderen- in den Mund stecken und -schwupp- schon ist die Schachtel leer, ohne, dass ich davon so richtig etwas mitbekommen habe. Ich kann mir aber auch eine schöne Situation dafür schaffen, in Ruhe sitzend, ohne Ablenkung durch das Internet oder eine Zeitung, mir das zartschmelzende Etwas in den Mund schieben und genau beobachten, wie sich die Schokolade im Mund anfühlt, ob vielleicht etwas krispiges darin sitzt, ob ich den Unterschied zwischen Überzug und Füllung schmecke, was für ein Gefühl bleibt, wenn schon längst keine Schoki mehr im Mund ist.

Und je länger ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zu dem Schluss, dass für mich Genuss auch immer mit Verzicht verbunden ist: Wenn ich jeden Tag den Blick auf das blaue Meer habe, weiß ich das nicht mehr so zu schätzen, als ob ich diesen tollen Ausblick nur für 2 Wochen im Jahr genießen kann. Manchmal höre ich von Besuchern:“Ach, was wohnt ihr schön, ihr braucht doch gar nicht in den Urlaub zu fahren.“ Recht haben sie! Aber: Wenn man es immer schön hat, fällt es einem doch gar nicht mehr auf!

Ein in großen Mengen Alkohol konsumierender Freund wollte mir doch allen Ernstes weiß machen, dass er so viel Alkohol trinkt, weil er den Genuss so liebt! Ich glaube ihm kein Wort; für mich ist das  Selbstschutz, um vor sich selbst die Abhängigkeit nicht zugeben zu müssen.

Bewusst auf etwas zu verzichten ist eine Fähigkeit, die uns allen immer mehr abhanden kommt. In Zeiten des Wohlstandes können wir uns alles leisten, haben die Möglichkeit, Tag und Nacht im Internet einzukaufen, müssen für ein Stück Fleisch nicht erst auf die Jagd gehen, für warme Kleidung kein Schaf scheren.

Umso wichtiger finde ich es, einfach mal bewusst eine Bedürfnisbefriedigung etwas aufzuschieben, um es danach so richtig zu genießen. Mal heute keinen Wein trinken, um ihn am Wochenende so richtig wert zu schätzen? Auch bei Regen einen Waldspaziergang antreten, um helles Sonnenlicht demnächst bis in die Seele vorzulassen? Bewusst das Alleinsein heute Abend zelebrieren, um die Gemeinschaft morgen wieder zu genießen? Sich extra dem kalten Nebel aussetzen, um danach die wohltuende Wärme zu spüren, die eine gut gewürzte Suppe in uns verbreitet?

 

Rote Linsensuppe

1 Gemüsezwiebel in Würfeln

3 cm Ingwer gerieben

1 Knoblauchzehe gepresst

2TL Curry

1 TL rote Currypaste

etwas Kokosöl

___________________________

3 gr. Möhren gewürfelt

3 Stangen Staudensellerie in Scheiben

1/2 rote Paprika

250g rote Linsen

800ml Gemüsebrühe

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1/2 Dose Kokosmilch

Saft 1 Zitrone

Salz, Pfeffer, Chili nach Geschmack , Zucker oder Süßungsmittel nach Geschmack

evtl. Wasser, falls die Suppe zu dick ist

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Die Zutaten bis zur ersten Linie im Kokosöl leicht anbraten, die Zutaten bis zur nächsten Linie dazu geben und solange kochen, bis das Gemüse weich ist (ungefähr 15 Minuten). Kokosmilch und Zitronensaft zugeben und mit dem Pürierstab fein pürieren, mit den Gewürzen abschmecken.

 

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Mögt ihr mir eure Gedanken zum Thema Genuss erzählen?

Man liest sich!

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Tütenparade

Naaa, alle gut im neuen Jahr angekommen?

Ein spannendes, gutes, gesundes und sorgenfreies Jahr 2017 wünsche ich euch allen.

Die Zeit „zwischen den Jahren“ genieße ich immer ganz besonders: Irgendwie ticken die Uhren da langsamer und die Welt um mich herum kommt mir viel leiser vor. Jogginganzug ist das geeignete Kleidungsstück für spätes Frühstück, Lesestunden, Sofazeit und Co. Aber auch viel Zeit für’s Hobby fällt ab und so entstand in der letzten Woche eine ganze Tütenparade aus Snap-Pap.

Wollt ihr mal sehen, was man damit alles anstellen kann? Bitteschön:

Als Übertopf machen sich die Tüten prima; Trocken-oder Kunstblumen steckt man einfach so hinein…

 

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…Blumen, die gewässert werden müssen, kommen mit Übertopf in die Tüte.

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Die beiden Hyazinthen stehen in Wassergläsern.

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Auch im Bad sind die Tüten nützlich, sie verstecken allerlei Bad-Utensilien und sehen zudem noch attraktiv aus:


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In diesen beiden oben stecken Essigreiniger und Neutralseife, unten verschwindet die Ersatzrolle vom WC Papier


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Eine schwarze Tüte hatte ich noch im Brötchenkorb-Format genäht; leider vorm Fototermin verschenkt…

Die Tüten sind absolut einfach zu nähen, sind kostengünstig und zudem noch waschbar.

Brauchst du auch? Das Tutorial dazu ist in Arbeit!

Man liest sich!

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Liebe Freunde waren heute bei uns auf einen stressfreien und zwanglosen Cappuccino eingeladen und zum Backen hatte ich so gar keine Lust.

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Stattdessen kreierte ich eine weihnachtliche Leckerei im (Weck)Glas.

 

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Auf den Tisch kamen meine beiden neuen kunstledernen Tischläufer von ASA, die einen wunderbar schlichten und stylischen Touch schaffen. Ein wenig schwarz-weiße Deko dazu, schon kommt weihnachtliche Stimmung auf. Das Kerzenhaus im Hintergrund habe ich nach dieser Anleitung gebastelt, die Anleitung für die silbernen 3D Sterne gibt es hier.

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Weihnachtliche Süßspeise im Glas

Apfelkompott:

Boskop Äpfel in Stück schneiden, in etwas Wasser knapp gar kochen,

Zimt, gemahlene Nelke, Ingwer, Zucker nach Geschmack zugeben

ein paar Rosinen untermischen

 

Käsecreme:

1/2 Topf Sahne schlagen

250g Quark

1/2 Paket Frischkäse

Saft  einer halben Zitrone

Süßungsmittel nach Geschmack

 

Spekulatius in kleine Stücke gebrochen

 

In kleine Weckgläser schichtet man zuerst Käsecreme, dann Apfelkompott, Spekulatius und zum Schluss wieder Käsecreme. Etwas Zimt oder braunen Zucker als Deko aufstreuen.


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Und dieses tolle Glas mit einer Christrose und Vintage-Silberkugel war das Mitbringsel der Gäste. genau meine Geschmack!

 

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Ich hoffe, ihr hatte auch so einen feinen 4. Adventssamstag!

 

Man liest sich

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Granatapfel

Die Granatäpfel aus diesem post sind tatsächlich in nach ihrem Deko-Auftritt noch essbar.

 

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Den Schnee kann man ganz einfach unter fließendem Wasser abspülen.

Und dann… ja dann… beginnt die Arbeit. Wer kennt das nicht: Der Saft spritzt in alles Richtungen; Küchenoberflächen, ja selbst Wände und Brillengläser blieben nicht verschont.

In den letzten Jahren habe ich immer die Methode angewendet, bei der man den halbierten Granatapfel in einer Schale unter Wasser taucht und mit Hilfe eines Löffels die Kerne herausklopft. Kann man machen.

Noch besser funktioniert es für meinen Geschmack so:

An der Seite der Blüte (dieses kleine, stachelige Krönchen) mit einem Messer schräg einen Kegel ausschneiden.

 

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Danach wie bei einer Orange ringsherum die Haut mit einem Messer in Spalten von oben nach unten einritzen (nicht bis in die Kerne schneiden!). Dann kann man die einzelnen Spalten von der Mitte aus nach außen ziehen  und die Kerne liegen offen vor uns.


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Nun beginnt die Fingerarbeit. Jedoch kommt man bei dieser Methode ohne große Spritz-Attacken aus und kann unter Sicht die Kerne entnehmen.

 

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Machen wir uns nichts vor: Banane schälen ist einfacher! Dennoch: Granatapfel ist dank seines hohen Vitamin C Gehaltes sehr gesund. Und schließlich isst man ihn ja nicht täglich und darf ihn dann wegen der mühseligen Vorbereitung  auch richtig wertschätzen.


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Man liest sich!

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So modern kann ein Weihnachtsstern aussehen!

Seit wenigen Jahren gibt es ja endlich ein reinweiße Züchtung des Weihnachtssternes. Den klassisch roten mag ich auch, aber zu unseren Cottofliesen ist rot so ziemlich die einzige Farbe, die gar nicht passt.

 

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Dieser quadratische Übertopf von ASA eignet sich auch prima als Blumenvase und gibt immer einen klaren und stylischen look. Einfach etwas Silberdraht drumwickeln: Fertig ist die moderne Ausgabe des Weihnachtssterns.

Das sah übrigens auch schon mit einem weißen Alpenveilchen darin gut aus.

Hier die gleiche Pflanze in einer selbst genähten  hellgrauen „Tüte“, die man immer wieder anders dekorieren kann.

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Die gleiche Tüte habe ich auch in schwarz genäht und mit einem getöpferten Stern verziert.

 

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Dies Tüten finde ich einfach klasse und vor allem universell einsetzbar. Mal sehen, vielleicht komme ich demnächst mit einer Anleitung dazu.

Bis dahin: Habt ein gute Zeit, man liest sich!

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